Marktmusik

Musikstorch im "Faschings" Einsatz

Der Musistorch war wieder unterwegs! Seit Rosenmontag steht er in Hörbach bei unserem Klarinettisten Gerhard Radner und Ingrid Penninger. Die beiden wurden am Faschingssonntag, 15. Februar, Eltern der kleinen Leonora. Mit Familie, Freunden und den Musikkollegen wurde auf die kleine Faschingsprinzessin und die frischgebackenen Eltern angestoßen. An dieser Stelle: Danke für den netten Abend und alles Liebe und Gute Euch Dreien!

Vori-Dori Faschingsumzug

Am Faschingssonntag, 15. Februar 2015, fand in Vorchdorf der größte Faschingsumzug Oberösterreichs statt. Rund 170 Faschingsgruppen aus dem Ort und Umland marschierten und rollten vom Start beim Bahnhof durchs Ortszentrum bis zur lokalen Volksschule. Auch die Marktmusik Vorchdorf war wie immer bei dem alle fünf Jahre steigenden Event dabei und begleitete erstmals das Kirchenoberhaupt Papa Alexandrovic' - Alias Alexander Gstettner - musikalisch als Sixtinische Kapelle durch das Vorchdorfer Narrentreiben.

Faschingsprobe

Auch dieses Jahr hat die Marktmusik Vorchdorf am Faschingsfreitag, 13. Februar 2015, eine lustige Faschingsprobe veranstaltet. Von Hexen über Piratinnen bis hin zu illustren Gestalten gab es wieder viele lustige Kostüme zu bestaunen. Für das leibliche Wohl sorgte dieses Mal Kapellmeister Charly Außerhuber und seine freiwilligen Helferlein.

Narrensitzung mit Papa Alexandrovic'

Mit Papa Alexandrovic, besser bekannt als Alexander Gstettner, hat die Marktmusik heuer einen ganz besonderen Beitrag bei der Narrensitzung. Beim Besuch des Kirchenoberhaupts in Vorchdorf predigt der Papst - mit Unterstützung der Ministranten Stefanovic (Stefan Itzenberger) und Michaelovic (Michael Meingassner) sowie der Narrenbigband alias Sixtinische Kapelle - humorvoll über die Sünden der Vorchdorfer und vollbringt dabei sogar ein kleines Wunder im Gasthaus Ziegelböck. Danach ist der Papa mit seiner Sixtinischen Kapelle wieder am 15. Februar beim großen Faschingsumzug in Voridori unterwegs!

Chronik Finale 2014

Wer arbeitet, darf auch belohnt werden! Und so gönnte sich das Chronikteam der Marktmusik Vorchdorf, auf eigene Kosten, auch heuer wieder einen kleinen Ausflug kurz vor Weihnachten. Am 20. Dezember machten wir uns auf zu Elisabeth Huemer nach Graz, um dort die Jahreschronik von 2014 fertig zu schreiben. Dabei genossen wir auch den Christkindlmarkt samt wunderbarer Aussicht am Schlossberg und stürzten uns ins Steirer Nachtleben. Einen Tag später ging's nach einem fürstlichen Frühstück wieder heim. Danke für die Einladung, liebe Lisi!

Fulminanter Saisonabschluss

Mit dem alljährlichen Herbstkonzert am Samstag, 22. November 2014, endete ein ereignisreiches Jahr für die Marktmusik Vorchdorf. Die Saison begann heuer mit einer sehr erfolgreichen Konzertwertung in Ohlsdorf, ging im Sommer mit dem Schlossfest und einer Haussammlungsaktion für eine neue Tracht weiter und endete mit dem Herbstkonzert in der ausverkauften Sporthalle in Vorchdorf. Kapellmeister Karl Außerhuber zeigte dabei nicht nur sein Talent für die Stückauswahl - im ersten Teil mit „ Evolutions“ von Alfred Reed, „ Luces Y Sombras“ von Ferrer Ferran, „ Einzugsmarsch aus der Oper der Zigeunerbaron“ von Johann Strauss und „Danse Bacchanale“ von Camille Saint-Saens- sondern

Beste D-Kapelle im Bezirk Gmunden

Nach der Herbstkonzertwertung in Ohlsdorf am 8. November 2014 ist es wieder fix, dass die Marktmusik Vorchdorf auch dieses Jahr die beste Kapelle in der Kunststufe D im Bezirk Gmunden ist.
Die Marktmusik erreichte beim Wertungstermin im Frühjahr 2014 exakt 133,7 Punkte. Bei der Herbstwertung spielten noch zwei weitere Vereine in der Stufe D: Der Musikverein Pinsdorf erreichte 130,7 Punkte und der Musikverein Neukirchen/Altmünster 112,4 Punkte.

Der Solist beim heurigen Herbstkonzert

Dass Karl Außerhuber die Musik im Blut liegt, wissen die Vorchdorfer spätestens, seit er im März 2004 die Funktion des Kapellmeisters der Marktmusik übernommen hat. Seine Aufgabe erfüllt der 50-jährige Steinerkirchner seither mit großer musikalischer Präzision, Geduld sowie der nötigen Ernsthaftigkeit. Beim heurigen Konzertabend steht Karl Außerhuber wie gewohnt am Dirigentenpult, doch man wird ihn nicht nur mit dem Taktstock, sondern beim Solostück „Concerto for Clarinet“ von Artie Shaw auch mit der Klarinette in der Hand sehen und hören dürfen. Diese erlernte er von 1977 bis 1984 an der Landesmusikschule Stadl-Paura/Lambach und war von 1983 bis 1984 Mitglied der Militärmusik Oberösterreich. Nach dem Studium im Fach Klarinette am Brucknerkonservatorium Linz begann er 1986 am Landesmusikschulwerk zu unterrichten, wo er bis heute tätig ist. Von 1988 bis 1991 studierte Außerhuber zudem an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien.

Die Tracht wird an den Nagel gehängt

Mit der letzten offiziellen Ausrückung zur Allerheiligenprozession am Samstag, 1.11.2014, wird die alte Musikertracht, die schon 23 Jahre auf dem Buckel hat, an den sogenannten Nagel gehängt.
Dank der großzügigen finanziellen Unterstützung der Vorchdorfer Bevölkerung, Firmen und der Gemeinde wird die Marktmusik bei ihrem alljährlichen Herbstkonzert am Samstag, 22. November 2014, um 20 Uhr in ihrer neuen Tracht konzertieren.

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